Einer für die Nacht
Vom Konzert anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums Bob Dylans stammt diese wunderschöne Version von "Just Like A Woman", die Richie Havens singt.
Ich finde diese Version sogar schöner als das Original. Wie seht Ihr das?
Der alltägliche Wahnsinn um uns herum im Internet und anderswo
Vom Konzert anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums Bob Dylans stammt diese wunderschöne Version von "Just Like A Woman", die Richie Havens singt.
Ich finde diese Version sogar schöner als das Original. Wie seht Ihr das?
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
23:49
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aus dem Hamburger Abendblatt:
Anfang Mai wird der freiwillige Streifen- und Ordnungsdienst mit 15 Mitgliedern in Stade seine Arbeit aufnehmen. Stade ist eine der ausgesuchten Städte, die an dem zweijährigen Pilotprojekt des niedersächsischen Innenministeriums teilnehmen. Die Mitglieder des Streifendienstes werden an einheitlichen Jacken mit der Aufschrift "Bürger im Dienst" zu erkennen sein. Sie sind an zwei Tagen vom Bildungsinstitut der Polizei in Hannoversch Münden geschult worden. Rollenspiele, Verhaltensgrundsätze und Rechtsfragen standen auf dem Lehrplan. Insgesamt 40 Bürger hatten sich für den Streifendienst in Stade beworben.
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Wolfgang Dudda
um
22:51
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| Von Schlafende Zö... |
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
21:57
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Wer einmal etwas anderes im Urlaub erleben will, kann auf das tolle Angebot von www.panzer-power.de zurück greifen und in Erinnerung an seine Zeit bei der NVA oder beim Bund die Panzerfahrschule in Mahwinkel bei Magdeburg besuchen. Dass "nur" NVA-Gerät angeboten wird, mag vom gemeinen Wessie als Feindbilderinnerungsfuhrpark verstanden werden. Okay. Aber was macht die Familie im höflich formuliert beschaulichen Mahwinkel, wenn der Papa den Wüstenfuchs mimt?
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Wolfgang Dudda
um
21:30
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Wie ich im heutigen Wiki des Tages schon bemerkte, wurden heute vor 74 Jahren die Gewerkschaften von den Nazis verboten. Zur gleichen Zeit sang man in den USA "Solidarity Forever", das ich Euch und mir für den Feierabend in einer Version von Pete Seeger und den Weavers gönne. Vielen Dank für diese tolle Entdeckung bei YouTube an den Schockwellenreiter!
Wenn die Stärke wir erkennen, die der Hände Werk erringt,
Gibt es keine Kraft auf Erden, die uns in die Kniee zwingt.
Einzeln kann man nicht erreichen, was nur Einigkeit erschafft.
Die Gewerkschaft gibt uns Kraft.
Solidarity forever...
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
15:55
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Heute um 14:27 Uhr und um 15:10 Uhr hatten die Alltäglichen Wahrheiten hohen Besuch. Der Provider war "The Internet Connection of the Federal Republic of Germany" und hat sein Zuhause laut Google-Maps hier.
Weiß einer von Euch, wer sich dahinter verbirgt? Irgendwelche Schlapphüte der Regierung?
Zusatz um 15:40 Uhr:
Ich habe es selbst heraus gefunden. Es war das Pressereferat des Bundeskanzleramtes, das die Alltäglichen Wahrheiten besuchte, wie die Recherche zur Anschrift "Schloßplatz 1 in Berlin" ergab. Ein verschärftes und ganz besonders herzliches Willkommen an das Pressereferat der Kanzlerin!
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
15:18
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Wladimir Kaminer und ich haben eine Gemeinsamkeit. Wir beide lieben den schrägen Sound von Screamin Jay Hawkins, dem wir so wundervolle Stücke verdanken wie "I Hear You Knocking" und eben "I Put A Spell On You", mit dem wir heute den Tag beginnen wollen.
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Wolfgang Dudda
um
06:33
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Alles erstunken und erlogen. Wie BILD einmal mehr aus Nichts eine Schlagzeile macht und dabei Menschen lächerlich macht, belegt dieses Beispiel. Die betroffene junge Frau hat jedoch reagiert und BILD ein Fax geschickt. Auf die Korrektur der Falschmeldung werden wir wahrscheinlich wieder einmal vergeblich warten.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
06:27
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Heute vor 74 Jahren verboten die Nazis die Gewerkschaften in Deutschland. Die Bedeutung und Rolle der Gewerkschaften ist im allgemeinen bei uns in Deutschland bekannt. Eine unrühmliche Ausnahme bildet zur Zeit das Bundesfinanzministerium, das meiner Gewerkschaft (Gewerkschaft der Polizei) das Recht auf den gewerkschaftlichen Sonderurlaub abspricht und damit meine Gewerkschaft kalt ausgrenzt. In einem diesen Erlass begründenden Bericht heißt es:
"Im übrigen sind die Interessen der Beschäftigten durch die Gewerkschaften BDZ und ver.di ausreichend vertreten."
Damit bestimmt also der Arbeitgeber Bundesfinanzministerium, welche Gewerkschaft sich die Beschäftigten aussuchen können. Aha. Wie heißt es so schön? Ein Blick ins Gesetz hilft bei der Rechtsfindung. Da empfehle ich den Blick ins Grundgesetz. Gewerkschaften stehen als sozialpolitische Koalitionen unter dem besonderen Schutz der grundgesetzlich (Artikel 9 Abs. 3 GG) gewährleisteten Unabdingbarkeit des Rechtes auf die Bildung von Vereinigungen zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen, darum sind Abreden zur Einschränkung oder Behinderung dieses Rechtes nichtig und rechtswidrig.
Der das Bundesfinanzministerium leitende Minister Peer Steinbrück wurde von BILD zum Safari-Minister ernannt, weil er es vorzog, in Namibia Urlaub zu machen, anstatt an einer Finanzministertagung in Washington teilzunehmen. Im August 2006 meinte Peer Steinbrück die Arbeitnehmer hätten zu viel Urlaub und sollten auf Urlaubsreisen verzichten.
Angeblich gehört Peer Steinbrück übrigens der SPD an...
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
05:56
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...und der passt so richtig gut an einem Tag wie diesem. Am Tag der Arbeit und vielen bundesweiten Maidemos müssen wir erkennen, dass wir wohl nicht immer bekommen können, was wir wollen. Aber wenn wir aufhören zu wollen, können wir auch aufhören zu leben, nicht wahr?
Deswegen singen Euch und mich jetzt die Stones mit "You Can´t Always Get What You Want" in den Schlaf.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
22:31
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Was ich anfangs für eine reine Satire des TÜV Nord gehalten habe, stellte sich dann doch als bitterernst heraus. Die Internetseite www.meinhandschuhfach.de enthält allerlei Wissenswertes und ist darum bemüht, alle Klischees zum Thema Frauen und Autofahren zu bedienen. Das Einzige, was Frauen an Autos gut finden, ist das Handschuhfach, in das sie ihre Lippenstifte stopfen können. Das Handschuhfach, sagt der TÜV Nord, ist ja im Grunde nichts anderes als eine Handtasche, nur fix installiert.
Die Zielsetzung dieses Internetangebotes bleibt uns verborgen. Frauenfreundlich kann sie jedoch wohl kaum sein.
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Wolfgang Dudda
um
22:20
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Passend zum 1. Mai biete ich Euch das Lied "Joe Hill" von Joan Baez an.
Joe Hill wurde den meisten von uns bekannt durch den Song von Joan Baez. Die Zeilen:
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Wolfgang Dudda
um
14:45
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Labels: arbeit und recht, music
Das kann man ganz sicher festhalten. Der SPD-Landesvorsitzende Ralf Stegner hat dies heute deutlich zu spüren bekommen. Dass ihn ein "heißes Willkommen" erwarten würde, hat er sicher gewusst. Dass es so heiß werden würde, sicherlich nicht. Seine kläglichen Versuche, durch Beschwören der traditionellen Werte zwischen DGB und SPD eine tolerantere Atmosphäre zu schaffen, waren untauglich. Selbst einen der letzen Überlebenden des Kieler Matrosenaufstandes, der auf der Kundegebung war, holte er in sein Boot.
Danach beschimpfte er seine Kritiker und zeigte sich nicht souverän. Das brachte das Fass dann zum Überlaufen. Irgendetwas flog auf die Bühne. Es gab Festnahmen. Zeit für mich, die Kundgebung zu verlassen.
Es waren erfreulicherweise viele zur Maidemo gekommen. Man munkelt, es seien über 1.000 Teilnehmer gewesen in Kiel. Der Funke sprang jedoch nicht herüber, als die Funktionäre sprachen.
So wie Stegner wäre es wohl jedem Politiker ergangen. Der Volkszorn ist groß. Respekt verdient der Mut Stegners, überhaupt auf der Kundgebung sprechen zu wollen. Er kneift also nicht. Aber sein Auftreten hat bestätigt, warum man ihn bei uns nicht mag. Ein wenig selbstkritischer mit sich und seiner SPD am Anfang und alles wäre sicherlich besser abgelaufen.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
14:05
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Labels: arbeit und recht
So, nun muss ich mich aber beeilen, um zur Maidemo in Kiel noch rechtzeitig zu kommen. Nach der Demo gibt´s noch eine Podiumsdiskussion mit Ralf Stegner (SPD und Innenminister von S-H), Sigmar Gabriel (SPD, Umweltminister und wohlversorgter Wahl-Looser) und Wolfgang Mädel (IG Metall-Bevollmächtigter) zum Thema: Wozu noch Gewerkschaften?
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Wolfgang Dudda
um
08:32
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Ja, Ihr habt richtig gelesen. Wer richtig sparen will, der kann künftig seine Druckertinte umsonst bekommen. Die Gegenleistung, die von Euch erwartet wird, ist, dass Ihr damit leben könnt, dass Euer Drucker eben auch Werbung mit ausdruckt. Etwa 20 Prozent des gedruckten Materials enthält dann Werbung. Das Ganze läuft übrigens mit Originaltinten.
Dazu müsst Ihr einen speziellen Druckertreiber installieren und beim Anbieter Eure Anschrift und eine ganze Menge Daten (persönliche Interessen usw.) angeben, damit die Werbung auch gezielt auf Euch zugeschnitten werden kann. Ich habe aber genau damit meine Probleme.
Mehr dazu bei wdr-computer
Die Website des Anbieters findet Ihr hier www.printcast.de
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
08:15
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von Ina Müller, unserer norddeutschen "Röhre", deren dreistes "Lock Lock Lockiges Haar" (Original: Knockin´ On Heavens Door) ich gerade eben im Auto gehört habe. Auf die Idee muss der Mensch erst einmal kommen, Bob Dylans Klassiker "up plattdütsch" zu singen...
Hier für Euch und mich ein sehr schönes Stück für die Nacht. "So was passiert mir heut nicht mehr"
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
22:17
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Mit solchen Postern bemühte man sich bei den Amis im 2. Weltkrieg darum, Benzin zu sparen. Diese Aktion schützte auch die Umwelt, was man damals genau so wenig wusste, wie man es heute weiß.
Wollte man die Idee auf unsere Zeit übertragen, wen sollte man sich da als Beifahrer vorstellen?
Habt Ihr Ideen?
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
21:36
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Der Ex-Frontmann von GENESIS, Peter Gabriel, hat das Projekt ins Leben gerufen. Werbefinanziert kann man auf we7 Musik im mp3-Format kostenlos downloaden.
spiegel-online netzwelt schreibt dazu:
Anwender sollen die bei We7 gelistete Musik kostenlos herunterladen dürfen, müssen dafür jedoch einen jeweils etwa zehnsekündigen Werbespot ertragen, bevor die Musik startet. Welche Werbung zu hören ist, bestimmt eine Software nach den Angaben, die Anwender in ihren Benutzerprofilen hinterlegen.Ich hab´s getestet. Völlig okay und blitzschnell. Die Auswahl ist allerdings sehr bescheiden.Nach mehrmaligem Anhören, je nach Titel vier- bis fünfmal, soll man nach Angaben von "The Register" die Freigabe für eine werberfreie Version des jeweiligen Titels erhalten. Als Dateiformat wird MP3 verwendet. Mit welcher Bitrate die Musik enkodiert ist, hat das Unternehmen bisher nicht preisgegeben.
Sprudelnde Einnahmen erhoffen sich Peter Gabriel und seine Mitstreiter Steve Purdham und John Taysom aus dem Verkauf der kurzen Werbeeinblendungen. Zwischen 0,30 und 0,60 britische Pfund (0,43 bis 0,88 Euro) wollen die Firmengründer pro Download von den Kunden verlangen.
Derzeit mangelt es dem Portal allerdings noch an einem zugkräftigen Angebot. Keine der großen Plattenfirmen war bereit, sich dem Wagnis der neuen Vertriebsform zu stellen. Dementsprechend verlegt sich We7 in erster Linie auf Independent-Künstler. Künftig sollen über den Dienst auch Videos angeboten werden.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
21:19
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So kann´s gehen. Eigentlich wollte ich passend zu den streikenden griechischen Polizisten ein Klischee bedienen und Euch den legendären Tanz von Anthony Quinn zu Mikis Theodorakis "Zorbas" als Abendsong anbieten. YouTube bot mir dann bei der Recherche eine Version Jose Feliciano an, die mich umgehauen hat. Bitteschön!
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
20:53
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Labels: music
Um Forderungen nach Gehaltserhöhungen Nachdruck zu verleihen, beabsichtigt die Athener Polizei pünktlich zum Championsleague-Finale in den Streik zu treten.
So etwas ist bei uns nicht denkbar. Und das ist auch gut so! Aber unser Dienstherr ist umso mehr gefordert, dafür zu sorgen, dass wir anständig bezahlt werden.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
20:38
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Labels: arbeit und recht