Einer für die Nacht...
... wird Euch von dem wunderbaren Norweger Jan Garbarek gespielt. Sein "Molde Canticle", mit dem ich Euch heute ins Bett schicken möchte, gehört zum schönsten, was je auf ein Notenblatt gebracht wurde.
Der alltägliche Wahnsinn um uns herum im Internet und anderswo
... wird Euch von dem wunderbaren Norweger Jan Garbarek gespielt. Sein "Molde Canticle", mit dem ich Euch heute ins Bett schicken möchte, gehört zum schönsten, was je auf ein Notenblatt gebracht wurde.
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Wolfgang Dudda
um
21:21
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Wie ich gerade bei BILD erfahre, soll die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium Dr. Barbara Hendricks Schatzmeisterin der SPD werden. Kurt Beck, der unbekannte Parteivorsitzende, will dies so. Ich denke nicht, dass meine Gewerkschaft ihr eine Träne nachweinen wird.
Gespannt bin ich viel mehr darauf, welcher Genosse nun auf diesem hochdotierten Posten ent- oder versorgt wird. Der letzte Neuzugang dort war Thomas Mirow, der demokratisch Ole von Beust unterlegen ist. Die anderen vorher sind z.B. Peer Steinbrück (fuhr das mieseste Ergebnis aller Zeiten für die NRW-SPD gegen Rüttgers ein) und Sigmar Gabriel (verlor gegen Wulf in Niedersachsen).
Und das hätte ich beinahe vergessen:
Natürlich laste ich Frau Dr. Hendricks das "Gewerkschaftsverbot durch die Hintertür" auch persönlich an. Wie sagte es Marc Aurel doch so treffend:Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.
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Wolfgang Dudda
um
20:45
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Mein Vorbild-Blog, der Schockwellenreiter, hat eine schöne Rubrik, die er den "Der Griff ins Klo" nennt. Dort fand ich heute einen wirklichen Hammer! Der CSU-Generalsekretär hat in der Wirtschaftswoche folgenden Satz abgelassen:
„Ich halte Zuschläge beim Übergang vom Arbeitslosengeld I zum Arbeitslosengeld II und viele andere Ausnahmen für überflüssig – an das ganze Paket müssen wir nochmals ran. Es kann nicht sein, dass in Berliner Hauptschulen inzwischen Hartz IV als Berufswunsch Nummer eins genannt wird."
Wie wär´s, Herr Söder, wollen Sie nicht mal versuchen, mit 345,20 € einen Monat auszukommen? Vielleicht stellen Sie ja bei diesem Selbstversuch fest, wo man noch sparen kann...
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Wolfgang Dudda
um
19:58
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Nur wer hier bei uns im Norden lebt, weiß, wie ernst und groß die Rivalität zwischen Flensburg und Kiel ist. Als Kieler - wenngleich auch erst seit vier Jahren - freue ich mich natürlich riesig darüber, dass der THW Kiel gestern in Flensburg ein Unentschieden erreichte, obwohl er nur mit acht Feldspielern nach Flensburg anreiste. Nächsten Sonntag "genügt" also ein Sieg zum Gewinn der Championsleague.
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Wolfgang Dudda
um
06:25
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Labels: news
Als Lehrender für Vernehmungslehre habe ich gemeinsam mit meinen jeweiligen Partnern im Teamteaching wieder und wieder auf die aus der illegalen Vernehmung des Magnus Gäfgen entstehende Problematik hingewiesen. Gäfgen kann dadurch eine Reduzierung seiner Strafe erreichen, denn der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird bei einer entsprechenden Eingabe nicht anders können, als das Urteil zu rügen. Und genau so scheint es jetzt zu kommen. Gäfgens Beschwerde wurde dort angenommen.
Damit wir uns richtig verstehen: Magnus Gäfgen hat als Kindermörder sehr wohl die Höchststrafe verdient, zumal er als angehender Jurist seinerzeit eiskalt vorgegangen ist. Aber im Grundsatz und zum damaligen Zeitpunkt war die Folterandrohung falsch.
Meine Literaturempfehlung dazu: Die rechtswidrige Beweiserhebung nach § 136a StPO als Verfahrenshindernis von Patrick Gau
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Wolfgang Dudda
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05:55
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Heute begehen wir zum 13. Mal den "Tag des Bieres". Geholfen hat der Bierindustrie die Einführung dieses Tages nicht so recht, wie die Zahlen zeigen, die Ihr Euch hier ansehen könnt.
Viel wichtiger scheint mir das Erinnern daran zu sein, dass heute vor 74 Jahren die Gestapo gegründet wurde. Dazu passt, dass gleichfalls am 23. April, allerdings im Jahr 1945, wurden bei den später so genannten "Kriegsendphaseverbrechen" neben anderen Klaus Bonhoeffer und Rüdiger Schleicher ermordet.
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Wolfgang Dudda
um
05:24
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Okay, die Marke links ist bekannt. Der Begriff "Polizei" ist genau so bekannt. Sorge, dass irgendjemand ein Polizeiplagiat herstellt, muss sich bei der jämmerlichen Bezahlung auch niemand machen, außer Ingo Wolf, dem NRW-Innenminister. Er hat die Marke "Polizei" schützen lassen, weil damit ein Schutz vor Trittbrettfahrern hergestellt werden soll. Das ist lächerlich, Herr Wolf!
Die Kleine Anfrage der SPD dazu findet Ihr übrigens hier.Kann es sein, dass Sie mit solchen Aktionen und vor allem dem Verbreiten solcher Aktionen zum rechten Zeitpunkt, anderen suggerieren wollen, Ihnen wäre am Wohl der Polizei gelegen. Genau das spricht Ihnen meine Gewerkschaft bekanntlich ab und hat dies anlässlich des Parteitages der FDP, die wie ein Mann hinter Ihnen steht (Fußballtrainer wissen, dass sie dann bereits gekündigt sind), ja auch mit einer Demo in Hamm gestern unterstrichen. Dazu passt dieses uralte Poster von Klaus Staeck:
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Wolfgang Dudda
um
07:42
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Labels: arbeit und recht, news
Passend zum Wiki des Tages kommt hier natürlich als Wecker für Euch "What Shall We Do With The Drunken Sailor" von Mike Settle, der später mit Kenny Rogers populär wurde.
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Wolfgang Dudda
um
07:23
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Die Auswahl war wieder einmal schwierig. Heute vor 637 Jahren wurde der Grundstein für die Bastille gelegt, die bis heute als erstürmenswertes Symbol steht. Vor 92 Jahren setzten wir Deutsche als erste Nation der Welt Giftgas in der Flandernschlacht ein. 5.000 französische Soldaten werden sofort getötet, mehr als 10.000 werden schwer verwundet.
Heute vor 24 Jahren gab der stern bekannt, im Besitz der Hitler-Tagebücher zu sein. Von dem damaligen Skandal hat sich der stern auflagenmäßig bis heute nicht erholt.
Heute vor 20 Jahren gelang allerdings auch der Durchbruch bei den Tarifverhandlungen der Metallindustrie, der zur schrittweisen Einführung der 37-Stunden-Woche führte.Als Norddeutscher habe ich mir für den Wiki des Tages jedoch Klaus Störtebeker ausgesucht, der heute vor 606 Jahren gefangen genommen wurde. Wie haben es schon meine Lieblings-Hiphoper Fettes Brot in ihrem Lied "Nordisch by nature" besungen? „Schon Störtebeker wusste, dass der Norden rockt und hat mit seinem Kahn hier gleich angedockt.“ Angeblich hat sich der Freibeuterkapitän den Namen Störtebeker (aus dem Niederdeutschen von „Stürz den Becher“) wegen seiner Trinkfestigkeit als Spitznamen verdient. So soll er der Sage nach einen 4-Liter-Humpen (einen ellenhohen Becher) Bier ohne abzusetzen in einem Zug leergetrunken haben. Klaus Störtebeker steht bei uns im Norden auch als Symbol für die Sehnsucht der einfachen Menschen nach einem besseren Leben, das man sich notfalls eben nehmen muss.
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Wolfgang Dudda
um
06:41
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Labels: wiki des tages
...und das mit wahrlich traumhaften Bildern zum Sound Alan Parsons Project. Mit dem optimistischen (???) Titel "What Gooes Up" schicke ich Euch heute ins Bett.
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Wolfgang Dudda
um
22:12
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Labels: music
Dieses Plakat wurde 1966 gebraucht, als Deutschland von der ersten Rezession nach dem 2. Weltkrieg erfasst wurde.
Schaue ich mich heute bei SIEMENS, der TELEKOM und anderen Größen der deutschen Wirtschaft um, so muss ich feststellen, dass das Plakat nach wie vor zeitgemäß ist. Ich darf ganz zurückhaltend daran erinnern, das wir einen sozialdemokratischen Arbeitsminister haben, der sich bislang nicht einmal zu den o.a. Vorgängen geäußert hat. Aber vielleicht ist er ja auch nur ein SPD-Darsteller wie Peer Steinbrück.
Sozialpolitische Ratlosigkeit lässt sich im übrigen nicht dadurch ersetzen, dass man soziale Werte zu überholten Theorien oder Anachronismen erklärt, die den globalen Anforderungen nicht mehr gewachsen seien.
Aber interessiert so etwas denn die Riege der Wahlkampfverlierer mit sozialdemokratischem Pensionsanspruch überhaupt? Wohl eher nicht.
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Wolfgang Dudda
um
21:58
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Labels: arbeit und recht
Na also, die Deutschen verfügen doch über einen gesunden Menschenverstand. Hoffen wir, dass das Nobelpreiskomitee dies auch so sieht und dem Bimbes-Kanzler, der sein Ehrenwort über das deutsche Recht stellt, nicht auch noch einen Persilschein erster Güte ausstellt. Laut einer Umfrage sehen 57 % der Deutschen es so, dass Helmut Kohl nicht die erforderlichen Leistungen für diesen Preis vollbracht hat. Nur 38 % der Deutschen glauben, dass der Vorschlag des Präsidenten der EU-Kommission Barroso, Helmut Kohl den Friedensnobelpreis zu verleihen, in Ordnung ist.
mehr dazu bei: ab Montag im SPIEGEL
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
20:47
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Labels: news
...und dann werde ich 50! Klar, dass ich mir so langsam Gedanken um meine Zukunft und damit auch meine Rente/Pension mache. Nur gut, dass es kompetente Ratgeber wie Piet Klocke gibt, der ja eigentlich als Bert Rürup die Weichen schon gestellt hat...
Voilá, für Euch der Meister des unvollendeten Satzes!
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
17:20
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Dieses Foto habe ich am 18. April 2007 in Dresden gemacht. Die "Mutterkreuz-Uschi" ist schon auf dem richtigen Weg, wenn sie mehr Kindertagesstätten will. Davon sollte sie sich auch keinesfalls abbringen lassen. Wer die Realität dieses Fotos selber sehen möchte, kann dies in Dresden in der Königsbrücker Straße tun.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
09:00
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Labels: satire
Das nenne ich doch mal fortschrittlich. Der Vatikan hat nun endlich auch offiziell das Fegefeuer abgeschafft. n-tv berichtet:
In der mittelalterlichen Vorstellung war das Fegefeuer ein Ort, an dem ungetaufte Säuglinge nach dem Tod sowie gute Menschen kämen, die vor Christi Geburt lebten. Der 1992 veröffentlichte Katechismus erwähnt den Begriff dagegen nicht. In dem neuen Bericht heißt es, dass der Ausschluss von unschuldigen Babys aus dem Himmel nicht mit der besonderen Liebe Christi für Kinder vereinbar sei. Gott sei gnädig und wolle, dass alle Menschen erlöst werden, hieß es.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
08:42
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Die Freeware "PreisHai" ist das ultimative Tool für die Suche bei Ebay. Mit dem kostenlosen Hilfsprogramm lassen sich interessante eBay-Angebote oft schneller aufspüren als mit der eBay-eigenen Suche. Der Vorteil: Preishai präsentiert die Suchergebnisse anders. Die Fundstellen werden nicht durch eBay-Werbeformate wie Top-Angebot oder Fettschrift verfälscht. Preishai hat eine ausgesprochen vielseitige Suchfunktion und hervorragende Filter zu bieten.
Die Angebote lassen sich bequem nach Preis, Auktionstyp, Kategorie, Postleitzahl oder Ablaufdatum der Auktion durchsuchen. Dadurch entstehen erstaunliche Möglichkeiten. So lassen sich zum Beispiel problemlos alle Produkte auflisten, für die noch kein Gebot vorliegt und die in den nächsten fünf Minuten auslaufen. Besonders pfiffig ist die integrierte Tippfehlersuche. Damit fischt das Programm alle Angebote heraus, die vom Verkäufer falsch geschrieben wurden – was öfter vorkommt, als man denkt. Bei solchen Angeboten ist die Chancen, ein Schnäppchen zu machen, besonders groß, da die Tippfehler-Auktionen selten von anderen eBay-Nutzern gefunden werden. Entsprechend wenige Gebote werden eingereicht.
gefunden bei: wdr-computer
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Wolfgang Dudda
um
08:12
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Labels: software
Keiner hat ihn im Augenblick so richtig lieb. Die Gewerkschaften, allen voran natürlich die GdP, seine eigenen Leute aus der SPD und nun auch noch seine Chefin, Angela Merkel. Die Sprachjongleuse aus der Uckermark belehrte Peer Steinbrück, dass die Überschüsse der Bundesagentur für Arbeit kein Steinbruch für an anderen Stellen auftretende Lücken seien.
Josef Scheuring findet klare Worte, wenn er Peer Steinbrück auf einem Verbotskurs für Gewerkschaften sieht und sagt:"Wir sind nicht bei Siemens, Herr Steinbrück! Es wird Ihnen auch nicht gelingen, der Obrigkeit nicht genehme Gewerkschaften mit vordemokratischen Methoden aus dem eigenen Zuständigkeitsbereit heraus zu mobben“
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
06:59
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Labels: arbeit und recht
Ein perfektes Konzert lieferte gestern Jackie Leven zusammen mit Michael Cosgrave im Kieler Kulturforum ab. Aber so wie sonst war es leider nicht. Jackie Leven schien gesundheitlich ein wenig angeschlagen zu sein und so kam es nicht zu dem sonst üblichen Austausch mit dem Publikum. Die Stories, die ja Grundlage seiner Texte und Kompositionen sind, waren trotzdem natürlich wieder vom Allerfeinsten. Und das Stück "One Man One Guitar" zum Ende des Konzerts aus dem letzten Album war dann doch das Highlight, auf das ich mich seit Monaten gefreut habe.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
06:09
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Labels: music
Der Legende nach wurde heute vor 2760 Jahren Rom gegründet. Vor 134 Jahren starben bei den Frankfurter Bierkrawallen wegen einer Bierpreiserhöhung 20 Menschen, 300 werden festgenommen. Am 21. April 1944 erhalten die französischen Frauen das Wahlrecht.
Ausgesucht für den Wiki des Tages habe ich jedoch die Einführung des ersten Achtstundentages vor 151 Jahren in Australien, denn dieses soziale Errungenschaft gehört bei uns schon wieder der Geschichte an.
geschrieben von
Wolfgang Dudda
um
05:49
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Labels: arbeit und recht, wiki des tages